Im Januar und Februar begaben sich 32 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse auf eine Reise, die einen Wendepunkt in ihrem Leben darstellte: ein Schüleraustausch in Deutschland, bei dem sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse vertiefen konnten, sondern auch neue kulturelle Perspektiven kennenlernten. Die Lernenden wurden selbstständiger und sammelten unvergessliche Erfahrungen.
Das Abenteuer begann mit einer zweiwöchigen Rundreise durch bekannte Städte wie Berlin, Hamburg, Dresden und München. Auf dem Programm standen märchenhafte Schlösser, jahrhundertealte Kirchen, interaktive Museen – und sogar ein Freizeitpark. Doch die eigentliche kulturelle Immersion folgte danach: Sechs Wochen lang besuchten die Schülerinnen und Schüler den Unterricht an einer deutschen Schule und lebten in Gastfamilien. Dabei lernten sie neue Alltagsgewohnheiten kennen und erfuhren, was es bedeutet, Teil einer anderen Gemeinschaft zu sein.
Für viele bedeutete das, ihre Komfortzone zu verlassen und sich Herausforderungen zu stellen, die sie sich zuvor kaum hätten vorstellen können – etwa allein mit dem Zug zu reisen, sich im Alltag auf Deutsch zu verständigen oder sich an eine völlig neue Alltagsroutine anzupassen. Jede gemeisterte Situation stärkte ihre Selbstständigkeit und ihr Selbstvertrauen – und hinterließ bleibende Erinnerungen sowie eine neue Sicht auf die Welt. Diese Erfahrung zeigt eindrucksvoll, wie sehr sich unsere Schule für die Förderung weltoffener junger Menschen einsetzt.























