Im Rahmen des Abschlusses der Lehreinheit über Wirbeltiere im Fach Naturkunde erlebten Schüler und Schülerinnen der 2. Klasse eine spannende und unterhaltsame Bildungsveranstaltung. Neben der Vertiefung der im Unterricht durchgenommenen Inhalte schuf die Aktivität durch direkte Beobachtung einen Praxisbezug, was die Neugier der Kinder weckte und sie zum Staunen brachte.
Während der Einheit lernten die Kinder die Eigenschaften der Wirbeltiere kennen und erfuhren mehr über ihren Lebensraum, ihre Ernährung, Fortpflanzung und Fortbewegung. Als krönender Abschluss konnten die Schüler echte Exemplare von Reptilien und Amphibien aus nächster Nähe entdecken. Die Aufregung war von Anfang an spürbar: Schlangen, Bartagamen und Landschildkröten zogen die Aufmerksamkeit aller auf sich, während präparierte Amphibien, Leguanskelette, Schlangenhäute und -eier Anlass zu Fragen und Hypothesen boten und echte Faszination für die Natur weckten.
Diese Erfahrung konnte dank der großzügigen Zusammenarbeit von Carolina Arancibia, Erziehungsberechtigter der Klasse und Tierärztin, umgesetzt werden, die ihr Wissen mit den Kindern teilte und die Tierarten mit in die Schule brachte. Als Teil des mehrsprachigen Ansatzes unseres Bildungsprojekts gab Carolina außerdem einen Vortrag auf Deutsch, der das Lernen über Naturwissenschaften mit dem Erwerb der Fremdsprache auf natürliche und sinnvolle Weise zusammenbrachte.
Koordiniert wurde die Aktivität von Manuela Díaz, Leiterin der Stufe NB1 für Naturkunde, die den pädagogischen Wert solcher Gelegenheiten betonte.












